Von Bergheim nach
Maria-Plain


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  Wir wandern dieses mal von Bergheim nach Maria-Plain, ausgehend von der Pfarrkirche in Bergheim gehen wir den direkten Weg, den Plain ist ja in Sichtweite. ich möchte daher nur die Bilder zeigen die wir in dieser herrlichen Gegend zu sehen bekommen. Wenn wir das geschafft haben, ruhen wir uns im Gastgarten vom Plainwirt etwas aus.  Bild unten: Der Gastgarten vom Plainwirt. Als alternative an heißen Tagen könnten wir den  alten Pilgerweg durch den Wald gehen.  Waldweg nach Plain    Nach Bergheim und zur Linie Voggenberg kommt man mit der Lokalbahn alle 30 Minuten und der städtischen Linie "21" alle "15" Minuten, die Linie "21" fährt Samstag und Sonntag spärlich. Bei der Kirche in Bergheim gibt es genug Parkplätze.  Von Radeck nach Maria-Plain.
     
 
   

Der Gitzen von Bergheim aus

 
     
 
     
   
 
 

Der schöne Gastgarten vom Plainwirt


 

Das Gasthaus Maria-Plain (Plainwirt)  ist ein gut bürgerliches Gasthaus und sehr beliebt bei Wanderern die, die schöne Aussicht auf die Stadt und die Berge genießen wollen. Aber aus die Wallfahrer kehren gerne dort ein.
  Ich werde auch beim Plainwirt nach Geschichte suchen. Versprochen wurde mir das.

Der Plainwirt ist bekannt durch seine Bratwürste die er nach alter Tradition  im eigenen Haus erzeugt.


Wenn wir vom Plain zurück kommen dann schauen sie noch beim Traditions- Gasthof Gmachl vorbei  oder besuchen sie das Cafe Rösslhuber..

Das Gasthaus Gmachl (Berghamerwirt) geht auf eine lange Tradition zurück, es war früher Vorspann Station für die schweren Fuhrwerke .  Damals kamen die Boten, das waren schwerbeladene Pferdefuhrwerke aus den Flachgau und den angrenzenden Oberösterreich die den Berg in Bergheim nicht allein bewältigen konnten.
   So standen beim Bergheimerwirt Pferde bereit die vorgespannt wurden um die Fahrt fortsetzen zu können.  Die Pferde der Boten wurden versorgt und gefüttert nach ihrer anstrengenden Reise. Auch blieben die Fuhrleute über Nacht um am frühen Morgen in die Stadt zu ihrer Zentrale zu kommen um sie neu beladen beladen . Dort trafen Güter von anderen Gauen ein die dann umgeladen wurden. Oft hatten die Fuhrleute auch Durst von der Anstrengenden Reise und man sagt: Die Pferde haben dann allein den Weg Nachhause gefunden. Die Boten nahmen auch an angrenzenden Orten Sachen mit um diese an einen anderen abzuladen. So hatte Bergheim keinen Arzt und mussten nach Anthering, Dieser hatte auch eine Hausapotheke und so gab er die Medikamente nach Bergheim mit, diese wurden im Mesnerhaus abgeladen und dort konnten seine Patienten  ihre Medikamente abholen, so einfach war das damals.  Diese Boten waren die Vorgänger der heutigen Speditionen.
Zum Gasthaus Gmachl gehörten auch eine Bäckerei sowie ein Krämerladen die im Haus der jetzigen Apotheke untergebracht waren, diese machten sich selbständig und heißen heute: Cafe Rösselhuber und der Bergheimer- Krämer Nußbaumer