Die Chronik von Maria-PlainChronik-Bergheim Pfarrkirche Bergheim Maria-Plain Maria-Sorg Kirche-Radeck Margaretha-Kirchlein Laurentiuskapelle Bergh.Totenbretterr 1000.Jahre.Bergh.Bilder

 

Die Geschichte von Maria-Plain

 

 
 

 
 

 

Entnommen der Festschrift: "Jahrtausend- Feier der Pfarrgemeinde Bergheim 1926
 

1633
Das Gnadenbild "Maria Trost", von einem unbekannten Maler geschaffen und im Besitz einer Familie in Regen in Niederbayern, erwies sich als Wunderbild, da es die Brandschatzung des Ortes fast unversehrt überstanden hat. Deshalb erwarb es die Frau des Pflegers von Fürsteneck, Argula von Grimming, für die Schloßkapelle der Burg. Ihr Sohn Rudolf von Grimming brachte es vor 1650 in den salzburgischen Heimatsitz des Schlosses in Müllegg (heute St.-Johann-Spital in Salzburg).

1652
Das Bild wird von Rudolf von Grimming in die Ursprungs-Kapelle auf dem Plainberg gebracht, wo es sogleich hohe Verehrung erfuhr. Widriger Umstände halber mußte er im Jänner 1653 das Originalbild nach Müllegg zurückbringen, von wo es nach Grimmings Übersiedlung 1658 nach Nesselwang in Schwaben gelangte. An Stelle des Originalbildes ließ er jedoch eine Kopie anfertigen, die heute noch in der Ursprungs-Kapelle ausgestellt ist.
1671
Erzbischof Maximilian Gandolf von Khuenberg ließ die Kirche nach Plänen des Giovanni Antonio Dario errichten und weihte sie am 12. August 1674 unter großer Anteilnahme der Pilger aus nah und fern.
Die Wallfahrtsseelsorge wurde den Benediktinern, die in der Stadt die Universität unterhielten, anvertraut.
1676
Das Originalbild kehrte wieder nach Salzburg zurück.
1681
Die Bruderschaft "Maria Trost" wird errichtet.
 
1686 - 1692
Die Kalvarienberg-Kapellen werden gebaut, wobei vier verschiedenartige Kapellen zusammen mit der bekrönenden Kreuzgruppe die fünf "Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranzes" darstellen. Heilig-Grab-Kapelle und Schmerzens-Kapelle (1728 - 1734) erweitern dieses Programm.
1705
Ein Salzburger Bürger stiftet 15 steinerne Bildstöcke längs des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei Rainerstraße/Elisabethstraße).
1710
Die heutige Ursprungs-Kapelle wird errichtet.
1732
Das Orignialbild wird in die Kirche übertragen und
1751
durch Erzbischof Andreas Jakob Graf Dietrichstein gekrönt.
1824
Maria Plain wird an die Erzabtei St. Peter übertragen.
1952
Die Kirche wird zur "Basilica minor" erhoben.
 
 

 

     
 

Familie in Regen in Niederbayern, erwies sich als Wunderbild, da es die Brandschatzung des Ortes fast unversehrt überstanden hat. Deshalb erwarb es die Frau des Pflegers von Fürsteneck, Argula von Grimming, für die Schloßkapelle der Burg. Ihr Sohn Rudolf von Grimming brachte es vor 1650 in den salzburgischen Heimatsitz des Schlosses in Müllegg (heute St.-Johann-Spital in Salzburg).


 

1652

Das Bild wird von Rudolf von Grimming in die Ursprungs-Kapelle auf dem Plainberg gebracht, wo es sogleich hohe Verehrung erfuhr. Widriger Umstände halber mußte er im Jänner 1653 das Originalbild nach Müllegg zurückbringen, von wo es nach Grimmings Übersiedlung 1658 nach Nesselwang in Schwaben gelangte. An Stelle des Originalbildes ließ er jedoch eine Kopie anfertigen, die heute noch in der Ursprungs-Kapelle ausgestellt ist.

1671

Erzbischof Maximilian Gandolf von Khuenberg ließ die Kirche nach Plänen des Giovanni Antonio Dario errichten und weihte sie am 12. August 1674 unter großer Anteilnahme der Pilger aus nah und fern.

Die Wallfahrtsseelsorge wurde den Benediktinern, die in der Stadt die Universität unterhielten, anvertraut.

1676

Das Originalbild kehrte wieder nach Salzburg zurück.

1681

Die Bruderschaft "Maria Trost" wird errichtet.


 

 

1686 - 1692

Die Kalvarienberg-Kapellen werden gebaut, wobei vier verschiedenartige Kapellen zusammen mit der bekrönenden Kreuzgruppe die fünf "Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranzes" darstellen. Heilig-Grab-Kapelle und Schmerzens-Kapelle (1728 - 1734) erweitern dieses Programm.

1705

Ein Salzburger Bürger stiftet 15 steinerne Bildstöcke längs des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei Rainerstraße/Elisabethstraße).

1710

Die heutige Ursprungs-Kapelle wird errichtet.

1732

Das Orignialbild wird in die Kirche übertragen und

1751

durch Erzbischof Andreas Jakob Graf Dietrichstein gekrönt.

1824

Maria Plain wird an die Erzabtei St. Peter übertragen.

1952

Die Kirche wird zur "Basilica minor" erhoben.

   
     

Die Weihnachts-Krippe von Maria-Plain 

   

   
     

Unterer Teil der Chronik: Mit Erlaubnis der Wallfahrts-Basilika Maria Plain

   
E-Mail: mariaplain@bergheim.at Internet: http://www.mariaplain.at