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Links Feuerwehrmänner 1928 Der Bau der Zeugstätte. |
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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Bergheim Die
Freiwillige Feuerwehr Bergheim kann auf eine außergewöhnliche
Gründungsgeschichte zurückblicken. Die Entwicklung zur Wehr, wie sie
sich heute darstellt, verlief auf mehreren Ebenen, örtlich und zeitlich
sehr verschieden und vielseitig. Am vorläufigen Ende dieser Entfaltung
stehen eine schlagkräftige Hauptwache in Bergheim und ein selbständigen
Löschzug in Lengfelden, die beide dem kräftig expandierenden Gewerbe im
Gemeindegebiet hohe brandschutztechnische Aufmerksamkeit widmen müssen.
Nicht zu vergessen sind die beizen Löschgruppen Muntigl und Voggenberg,
die nicht zuletzt durch hervorragende Ergebnisse bei Leistungsbewerben
auf sich aufmerksam machen.
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Die erste „Freiwillige Feuerwehr“ im
Gemeindegebiet Bergheim wurde 1901 in Kasern durch Graf von Wickelsburg
gegründet. Der erste Hauptmann war der Besitzer der Gärtnerei Reischl.
Ihm folgten Thomas Niederreiter (Jägerwirt) und Franz Rennleitner
(ÖBB-Bediensteter). Die FF Kasern war stets stark mit den Feuerwehren
Itzling und Gnigl verbunden, mit denen gemeinsame Übungen abgehalten
wurden. Als die Wehr 1938 aufgelöst wurde, schlossen sich viele
Feuerwehrmänner aus Kasern den Wehren Itzling, Gnigl und Lengfelden als
unterstützende Mitglieder an. Die 1906 geweihte Fahne der FF Kasern
wurde dem Löschzug Lengfelden übergeben. |
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Während also Kasern bereits um die
Jahrhundertwende eine gut ausgebildete Feuerwehr besaß, gab es in den
anderen Teilen der Gemeinde Bergheim an den neuralgischen Punkten
(Bergheim, Muntigl, Siggerwiesen und Voggenberg) lediglich unzulängliche
Zeugstätten, in denen nur kleine Saugpumpen unterbracht waren. Bedient
wurden diese Spritzen von Gruppen aus der bäuerlichen Bevölkerung. |
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Nach dieser Vorarbeit kam es dann am
1. Juni 1902 durch Bemühungen von Johann Strimitzer zur Gründung der
Freiwilligen Feuerwehr Lengfelden. Der Initiator wurde gleich zum ersten
Feuerwehrhauptmann gewählt. Unter seiner Leitung wurde bald darauf ein
neues Zeughaus gebaut, das rechtzeitig zum 10. Gründungsjubiläum
fertiggestellt werden konnte. Für dieses Jubiläum war auch die Weihe der
erste Fahne der FF Lengfelden vorgesehen. Patin sollte die (1975
seliggesprochene) Gräfin Maria Theresia Ledochowska sein, die sich schon
seitJahren als große Gönnerin der Feuerwehr erwiesen hatte. Die Gräfin
musste die Patenschaft jedoch ablehnen, weil sie von ihrem Orden nach
Rom berufen worden war. |
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Die Gründung der FF Bergheim
erfolgte im Jahre 1914. Bei der Gründungsversammlung, Sonntag 19. April
1914, waren im Gasthaus Gmachl u. a. anwesend: Feuerwehrhauptmann
Strimitzer und der gesamte Feuerwehrausschuss aus Lengfelden, ein
Grossteil der Bevölkerung von Bergheim sowie Franz Josef Hlawa als
Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes. Er erklärte die Statuen des
Verbandes und erläuterte, dass Bergheim die 161. Feuerwehr des
Kronlandes Salzburg sie und dass diese Wehren zusammen 9.59321. Oktober
1935 beim Fischachwirt wurde der Zusammenschuss der Feuerwehren Bergheim
und Lengfelden beschlossen. Die Feuerwehr Bergheim bestand nun aus vier
Löschzügen: dem Zug I in Bergheim, dem Zug II Muntigl, dem Zug III in
Voggenberg sowie dem Zug IV in Lengfelden. |
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Für den
Löschzug Voggenberg wurde 1975 eine neue Zeugstätte errichtet. 1988
rüstete man den Löschzug Voggenberg mit einem gebrauchten Range Rover
aus. Der bis dahin verwendete Traktoranhänger wurde abgelöst. Die Feuerwehr Bergheim platzte
mittlerweile in ihrer alten Zeugstätte aus allen Nähten. Also begann man
Mitte der Achtzigerjahre mit der Planung und Bau eines neuen großzügigen
Feuerwehrhauses im Ortszentrum von Bergheim. Dank der starken
finanziellen Unterstützung der Gemeinde und der regen Mitarbeit der
Feuerwehrkameraden konnte am 20. Mai 1989 das neue Feuerwehrhaus
eingeweiht und bezogen werden. Das neue Feuerwehrhaus verfügt nun über
drei Standplätze, einen Servicestandplatz, einen Schlauchturm mit
vollautomatischen Schlauchaufzug, Funk-, Aufenthalts- undSchulungsraum,
einem Festsaal sowie Werkstätten für Zeug- und Atemschutzwart. |
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In den folgenden Jahren wurde der
Fahrzeugbestand dem neuesten Stand der Technik und den Richtlinien
entsprechend aufgerüstet. 1992 wurde für den Löschzug Lengfelden ein
Rüstlöschfahrzeug RLF-A 2000 in Betrieb genommen, 1993 wurde für die
Hauptwache Bergheim einTanklöschfahrzeug TLF-A 3000 angekauft. Die
Erneuerung des Fahrzeugbestandes setzte sich fort mit dem Tausch des
Löschfahrzeuges LF-A beim LZ |
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![]() ![]() Im Jahr 1998 wurde unter Ortsfeuerwehrkommandant HBI Johann Reiter eine Jugendfeuerwehrgegründet, diese Jugendgruppe bildet heute die Zukunft unserer Wehr! Durch die positive Entwicklung
des LZ Voggenberg wurde es notwendig, ein neues Feuerwehrhaus mit einem
Standplatz und Aufenthaltsraum zu errichten. Im Jahr 2000 konnte bei der
Florianifeier das neue Kleinlöschfahrzeug KLF-A und im Sommer das neue
Feuerwehrhaus feierlich eingeweiht werden. |
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Im
Jahr 2002 wurde der Fuhrpark der Feuerwehr Bergheim mit einem modernen
schweren Rüstfahrzeug mit Heckkran(SRFK-A) für die Hauptwache Bergheim
aufgestockt, wobei es sich bei diesem Fahrzeug um ein Bezirksfahrzeug
des Landesfeuerwehrverbandes mit Standplatz in Bergheim handelt.Durch
die Platznöte im Feuerwehrhaus Muntigl wurde es notwendig, ein neues
Feuerwehrhaus zu bauen, im Jahr 2003 ( 6.Oktober) wurde mit dem Bau der
neuen Zeugstätte für den Löschzug Muntigl begonnen, und nach nicht
einmal einem Jahr am 6 Juni. 2004 wurde dann das neue Feuerwehrhaus
feierlich geweiht und seiner Bestimmung übergeben. Ein Dank sei an die
Mitglieder des LZ Muntigl gerichtet die rund 4500 Arbeitsstunden in das
neue Heim gesteckt haben. |
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Im Jahr 2005
wurde der Ankauf des Mannschaftstransportfahrzeuges (MTF) aus Mitteln
der Mannschaftskasse im Feuerwehrausschuss beschlossen. Der Aufbau des
MTF wurde durch die Feuerwehrmitglieder der FF-Bergheim selbst
vorgenommen, so das dieser im Jahr 2006 eingeweiht und seiner Bestimmung
übergeben werden konnte. Die Hauptwache Bergheim hat sich aus den
Mitteln der Kameradschaftskasse des LZ Bergheim eine Wärmebildkamera
gekauft und diese Ihrer Bestimmung bei der Feuerwehr Bergheim übergeben. |
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| E-Mail: feuerwehr.bergheim@sbg.at | Mit Genehmigung aus der Homepage der Feuerwehr Bergheim entnommen. | ||
| Internet: http://www.sbg.at/feuerwehr-bergheim | Bilder: Feuerwehr | ||
| Zum Bild (oben
rechts) Dort erkennt man, rechts unten. die Schwemme, Das war ein großes
Wasserreservoir das ständig mit den Wasser des Plainbaches durchlaufen
wurde um dieses sauber zu halten. Dieses Wasserreservoir war Überdacht
und diente zum schwemmen (spülen) für die Wäsche der Bergheimer und Fischeringer Haushalte, (Hauptsächlich der Bauern) Diese haben die
Wäsche zuhause händisch gewaschen und fuhren diese mit den Karren
dorthin zum schwemmen. Dies' war auch eines der Kommunikationszentrum
für Frauen und eine gute Gelegenheit sich zu treffen. Am Mühlbach in der nähe des Spielplatzes war von der Gemeinde auch auch ein Steg zum Wäscheschwemmen errichtet. Dort hin durfte ich manchmal mitgehen. |
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