Der Calvarien-Berg


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Der Calvarienberg

1686 - 1692

Die Kalvarienberg-Kapellen werden gebaut, wobei vier verschiedenartige Kapellen zusammen mit der bekrönenden Kreuzgruppe die fünf "Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranzes" darstellen. Heilig-Grab-Kapelle und Schmerzens-Kapelle (1728 - 1734) erweitern dieses Programm.

 

     
     

 

     
     
 
 

Die Leidenskapelle

 
       

   

Die Leidenskapelle

 
Das Heilige Grab vor der Wallfahrts-Basilika Maria-Plain

Die Kirche
Nachdem die Ursprungskapelle die größer werdenden Pilgerströme nicht mehr aufnehmen konnte, wurde auf dem Plainberg eine zweite, heute abgetragene Kapelle errichtet. Neben dieser wurde von 1671 bis 1673 der heutige Kirchenbau errichtet. Die nach den Plänen des Giovanni Antonio Dario errichtete Kirche wurde 1674 von Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg eingeweiht. 1659 kamen in die Türme sechs neue Glocken. 1951 wurde die Basilika von Papst Pius XII. zur Basilica minor erhoben. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude renoviert. Das um 1700 auf der Sängerempore stehende Gehäuse der Orgel stammt vermutlich von Simeon Fries, der mehrere der barocken Kunstwerke in der Basilika gestaltet hat. 1998 wurde in diesem Gehäuse der Neubau einer "Echedacher Orgel" durch Georg Westenfelder eingebaut.
 
 
  Wallfahrtsort (530 m) am nördlichen Stadtrand von Salzburg, Teil der Gemeinde Bergheim. -Barocke Wallfahrtskirche (von G.A.Dario 1671-74) mit Figuren von T. Schwanthaler, 8 Gemälden von M.J.Schmidt (um 1765), gemaltes Gnadenbild (17. Jahrhundert) mit Kronen und Strahlenkranz sowie Rocaillen des Rahmens aus dem 18. Jahrhundert. Superioratsgebäude (um 1675) mit bedeutender Schatzkammer.

Östlich der Kirche die Ursprungskapelle (1710) mit Kopie des Gnadenbilds von Maria-Plein  (um 1950) Heiligesgrag-Kapelle (1692);

Schmerzenskapelle (1724-34);
 Calvarienberb (spätes 17. Jahrhundert);
Wallfahrtsweg mit 15
Bildstöcken von 1705.

Diese Bildstöcke beginnen in der Elisabethstraße 1 (Elisabethapotheke nähe Hbf. Salzburg) und begleitet Sie nach Maria-Plain.